Welcher statistische Test passt zu deiner Untersuchung?
Prüfe Fragestellung, Messniveau und Studiendesign, bevor du ein Verfahren auswählst.
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Daten auswerten und Ergebnisse einordnen.
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Prüfe Fragestellung, Messniveau und Studiendesign, bevor du ein Verfahren auswählst.
Trenne Befund und Deutung und vermeide typische Fehlschlüsse bei Signifikanz und Kausalität.
Ein p-Wert allein sagt weder, wie groß ein Unterschied ist, noch wie präzise er geschätzt wurde.
Lies ein Konfidenzintervall als Aussage über ein Schätzverfahren und seine Unsicherheit, nicht als automatische Wahrscheinlichkeit.
Trenne fehlende Angaben von echten Nullwerten, prüfe Muster und dokumentiere die Fallzahl und Behandlung für jede Auswertung.
Definiere zusammengehörige Hypothesen und unterscheide Familienfehlerkontrolle von FDR, bevor du viele p-Werte interpretierst.
Prüfe echte Paare, IDs, Differenzrichtung und fehlende Messungen, bevor du einen Vorher-Nachher-Vergleich statistisch auswertest.
Trenne Prüfhinweis, nachgewiesenen Datenfehler und gültigen Extremwert und halte jede Behandlung mit ihrer Begründung nachvollziehbar fest.
Unterscheide Rohwerte, Differenzen und Modellresiduen und interpretiere grafische Prüfungen sowie Normalitätstests ohne Automatismen.
Prüfe Form, auffällige Punkte und Gruppen, bevor du einen Zusammenhang mit einer einzigen Zahl zusammenfasst.
Berechne an einem fiktiven Beispiel Risikoquotient und Risikodifferenz und formuliere Ergebnisse mit Ausgangsrisiko und Zeitraum.
Vergleiche Lagekennzahlen an eigenen Rechenbeispielen und berichte Streuung, Einheiten und Datengrundlage statt eines isolierten Durchschnitts.
Lies eine Vierfeldertafel mit den richtigen Bezugsgruppen und erkenne, wie die Grundhäufigkeit den positiven Vorhersagewert verändert.
Entscheide anhand deiner Aussage, ob du die Streuung einzelner Werte oder die Unsicherheit eines geschätzten Mittelwerts zeigen musst.
Prüfe Antwortrichtung, umgepolte Items und fehlende Werte, bevor du mehrere Antworten zu einem Skalenwert zusammenfasst.
Untersuche überlappende Prädiktoren mit fachlicher Modellprüfung und geeigneter Diagnostik statt einer automatischen VIF-Löschregel.
Gruppenunterschiede von unterschiedlichen Steigungen unterscheiden und ein einfaches Interaktionsmodell mit klarer Kodierung interpretieren.
Unsicherheit eines mittleren erwarteten Werts von der Streuung eines neuen Einzelfalls trennen und Softwareausgaben korrekt beschriften.
Die bedingte Aussage eines P-Werts von Hypothesenwahrscheinlichkeit, Effektgröße und praktischer Bedeutung unterscheiden.
Rangvergleich und Medianvergleich unterscheiden und die Ergebnisinterpretation an Datenstruktur sowie Verteilungsannahmen ausrichten.
Den Zweck einer Stichprobenplanung klären, Effektannahmen dokumentieren und bei festem Umfang die erkennbaren Unterschiede kritisch einordnen.
Kreuztabellen aus tatsächlichen Anzahlen aufbauen, Erwartungswerte unter Unabhängigkeit prüfen und dünn besetzte Tabellen begründet behandeln.
Gewichte aus Datensatzdokumentationen richtig einordnen, ungewichtete Fallzahlen erhalten und die Auswertung auf das Erhebungsdesign abstimmen.
Gruppenreihenfolge, ungleiche Streuungen und Unsicherheit vor dem Zweistichprobenvergleich klären.
Logarithmusbasis, zulässige Werte und Rückübersetzung dokumentieren, statt logarithmierte Ergebnisse wie Originaleinheiten zu lesen.
Zentrierung, Skalierung und Referenzwerte unterscheiden, ohne aus standardisierten Daten eine Normalverteilung zu behaupten.
Zielkennwert, Ziehungsregel und Intervallverfahren vor einer Bootstrap-Auswertung nachvollziehbar festhalten.
Eine rangbasierte Zusammenhangsfrage von linearer Korrelation unterscheiden und Bindungen, fehlende Werte sowie Testverfahren vor der Auswertung klären.
Bei Mehrfachauswahl die Prozentbasis festlegen, gültige Fälle von Nennungen trennen und Summen über hundert Prozent nachvollziehbar erklären.
Bei Messwiederholungen Kennungen, Zeitpunkte und Werte erhalten: Long- und Wide-Format unterscheiden, Dubletten prüfen und die Umformung rückwärts kontrollieren.
Ereignisanteil und Ereignis-Odds getrennt berechnen, die Referenzgruppe festhalten und ein Odds Ratio nicht als relative Wahrscheinlichkeit ausgeben.
Median, Boxgrenzen, Whisker und einzelne Punkte auseinanderhalten und vor einem Gruppenvergleich die tatsächlich verwendete Zeichenregel prüfen.
Bei zwei unabhängigen Gruppen Rohdifferenz, verwendete Standardabweichung und Korrektur auseinanderhalten und ein standardisiertes Effektmaß nachvollziehbar berichten.
Relative Streuung nur bei passender Skala interpretieren, den Nullpunkt prüfen und einen kleinen oder gerundeten Mittelwert nicht als nebensächliches Rechendetail behandeln.
Unabhängige Beobachtungen, feste Randhäufigkeiten und die gewählte Alternative prüfen und einen exakten p-Wert von Effektgröße und Aussagegrenzen trennen.
Bei zwei verbundenen binären Messungen die Wechselrichtungen erhalten und Unterschiede zwischen exakter Auswertung und Chi-Quadrat-Näherung dokumentieren.
Bei zwei Messverfahren Differenzen gegen Paarmittelwerte betrachten und geschätzte Übereinstimmungsgrenzen von vorab begründeter Akzeptanz unterscheiden.
Erfolge und Nenner eines binomialen Anteils sichern, das Wilson-Intervall von der einfachen Wald-Näherung unterscheiden und Berechnungseinstellungen offenlegen.
Zwei nominale Zuordnungen derselben Einheiten vergleichen, beobachtete und erwartete Übereinstimmung berechnen und Kappa von Richtigkeit und methodischer Qualität unterscheiden.
Einen Rangvergleich mehrerer unabhängiger Gruppen vorbereiten, gemeinsame Ränge nachvollziehen und Gesamtvergleich von Paarvergleichen trennen.
Wiederholte Messungen zu denselben Einheiten verbinden, Ränge innerhalb der Blöcke verstehen und fehlende Bedingungen vor dem Friedman-Test klären.
Den Vorzeichen-Rang-Test von unabhängigen Rangtests unterscheiden und Differenzrichtung, Nullwerte, Bindungen und Berechnungsvariante vorbereiten.
Nullhypothese, Prüfgröße und zulässige Vertauschungen zusammen planen und vollständiges Auszählen von zufälligen Wiederholungen unterscheiden.
Versuche einen kürzeren Begriff, zum Beispiel „Zitieren“, „Methodik“ oder „Abgabe“.
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Arbeitsblätter und Checklisten für dein eigenes Projekt.
Inhalt, Quellen, Formalien und Datei prüfen.
Zum passenden RatgeberFrage, Vorgehen und Meilensteine festhalten.
Zum passenden RatgeberQuellen, Aussagen und offene Fragen ordnen.
Zum passenden RatgeberWende dein Wissen direkt auf deine eigene Arbeit an.